Eigenknochen

Spezialisten für Implantation und Knochenaufbau

Dentalwerk Erfurt Einblicke 2

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Polyklinik Nord

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99091 Erfurt

Eigenknochen

Natürliche Grundlage für stabile Implantate

Eigenknochen bezeichnet Knochensubstanz, die aus dem eigenen Körper entnommen und an einer anderen Stelle wieder eingesetzt wird. In der Implantologie wird dieses Verfahren eingesetzt, um fehlende Knochensubstanz gezielt aufzubauen und optimale Voraussetzungen für eine sichere Implantation zu schaffen.

Da es sich um körpereigenes Gewebe handelt, ist die Verträglichkeit besonders hoch. Der Organismus erkennt den transplantierten Knochen als eigenes Material, wodurch das Risiko von Abstoßungsreaktionen äußerst gering ist. Eigenknochen gilt daher als besonders zuverlässige und biologisch bewährte Methode des Knochenaufbaus.

Wie läuft eine Eigenknochen-Transplantation ab?

Körpereigener Knochen für langfristig sichere Implantate

Die Entnahme und Transplantation von Eigenknochen erfolgt im Rahmen eines chirurgischen Eingriffs, in der Regel unter örtlicher Betäubung. Der benötigte Knochen wird meist aus einem anderen Bereich des Kiefers gewonnen. In bestimmten Fällen kann auch Knochen aus dem Becken oder anderen geeigneten Regionen entnommen werden.
Anschließend wird das gewonnene Knochenmaterial im Implantationsbereich eingesetzt und sorgfältig stabilisiert. Eine spezielle Membran schützt den Bereich während der Heilungsphase und unterstützt die Neubildung stabiler Knochensubstanz. Nach der Einheilung steht eine belastbare und natürliche Grundlage für das spätere Implantat zur Verfügung.

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